Energiekosten in den Griff bekommen: die besten Tipps für Energie-Spar-Füchse

Energie sparen lohnt sich – für den eigenen Geldbeutel und für die Umwelt. Sparen bedeutet nicht zwangsläufig und ausschließlich Energie vom billigsten Anbieter zu beziehen. Die größten Spar-Effekte ergeben sich vielmehr durch eigene Verhaltensweisen.

Geschickt Wasser sparen

In den meisten Industrieländern ist Wasser im Überfluss vorhanden. Die Aufbereitung und Bereitstellung von genügend Trinkwasser ist jedoch mit erheblichem Aufwand verbunden. Jeder gesparte Liter Wasser wirkt sich daher massiv auf den Geldbeutel und auf die Umwelt aus.

Wasser sparen kann jeder – ganz einfach. Folgende Verhaltensweisen helfen pro Jahr mehrere Hundert Euro und Liter zu sparen:

  • Zähneputzen ohne laufenden Wasserhahn
  • Duschzeiten verkürzen
  • Baden auf maximal einmal pro Woche begrenzen
  • Wassersparende Waschmaschine
  • Toilettenspülung mit Stopp-Funktion

Neben der wassersparenden Toilettenspülung gibt es eine Reihe weiterer Hilfsmittel, die helfen den Wasserverbrauch enorm einzusparen. Diese kleinen Investitionen lohnen sich. Bei PureNature erhalten Sie beispielsweise auch Duschbrausen und Aufsätze für den Wasserhahn, die die durchfließende Wassermenge um bis zu 50 Prozent reduzieren. Auf http://www.dieeinsparinfos.de/wasser-sparen/ finden Sie weitere Informationen wie Sie Ihren Wasserverbrauch senken können.

Beim Strom-Sparen verstecken Sich die größten Einsparpotenziale

Strom sparen ist für viele Menschen selbstverständlich, aber die Einsparpotentiale werden häufig nur geringfügig genutzt. Energiesparende Elektrogeräte und Energiesparlampen helfen den Stromverbrauch erheblich zu reduzieren. Darüber hinaus gibt es aber auch noch folgende Möglichkeiten ohne viel Aufwand den Stromverbrauch weiter erheblich zu senken:

  • Statt Stand by Fernseher ausschalten
  • Verwendung von Schaltersteckdosen, um Stromzufuhr zu unterbinden
  • Bei nicht ständig gebrauchten elektrischen Geräten Stecker ziehen
  • Wäsche lufttrocknen, nicht mit dem Wäschetrockner
  • Fernseher, Computer, Radio etc. nicht parallel laufen lassen
  • Waschen Sie Ihre Wäsche bei niedrigeren Temperaturen, bei der Verwendung von Waschnüssen oder besonderen chemischen Waschmitteln wird die Reinigungsleistung nicht negativ beeinflusst

Elektrische Geräte ziehen auch noch Strom, wenn Sie ausgeschaltet sind, daher sollten Sie den Stecker von Ladegeräten, Haartrockner, Toaster etc. immer aus der Steckdose ziehen, wenn Sie diese nicht benutzen. Nur Geräte, die in Dauerbetrieb sollten, auch ununterbrochen an die Stromzufuhr angeschlossen sein.

Auch in der Küche gibt es eine Menge Einsparpotential. Heizen Sie beispielsweise den Backofen nicht vor, der Braten oder Kuchen gelingt auch, wenn Sie ihn gleich in den Backofen legen. Damit der Braten die richtige Temperatur erhält, verwenden Sie einfach einen Römertopf. Weitere Möglichkeiten zum Stromsparen finden Sie hier im Strom-Magazin.

Heizkosten: Sparen beginnt bereits beim Lüften

Heizkosten sparen ist für Bewohner einer Mietwohnung oder eines Mietshauses nur eingeschränkt möglich. Hier kommt es vor allem auf das richtige Lüften an. Vermeiden Sie es in der kalten Jahreszeit die Fenster über mehrere Stunden anzukippen, da so die Wände auskühlen und die Wärme nicht in den Räumen gehalten werden kann. Stattdessen sollten Sie die Räume je nach Bedarf ein- bis dreimal täglich für ca. zehn Minuten stoßweise lüften.

Jeder Mensch hat eine andere Temperaturempfindlichkeit. In der Regel neigen Frauen eher dazu zu frieren, weil Sie auf der Haut mehr Wärmerezeptoren haben als Männer. Bei der Temperaturauswahl für Ihre Zimmer sollten Sie berücksichtigen, dass jedes Grad mehr die Heizkosten um ca. sieben Prozent ansteigen lässt. In den Wintermonaten sollten Sie sich daher besser dazu entschließen auch in der Wohnung einen Pullover oder eine Strickjacke zu tragen.  Weitere Informationen zum Thema Heizkosten sparen, finden Sie unter nergiesparen-tipps.com.

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